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Mit der Zutrittskontrolle können sich Unternehmen schützen

Jedes Jahr entstehen den Unternehmen in Deutschland hohe Sachschäden durch die Spionage von Betriebsgeheimnissen. Um das zu verhindern, aber auch generell den Zugang zu einem Unternehmen oder einer Behörde zu überwachen, gibt es die Möglichkeit der Zutrittskontrolle. Diese Kontrolle kann hierbei je nach System sehr unterschiedlich sein, wie man nachfolgend erfahren kann.

Das ist eine Zutrittskontrolle

Wie schon in der Einleitung erwähnt, gibt es bei der Zutrittskontrolle nicht das eine System. Vielmehr gibt es hier zahlreiche verschiedene Systeme, wie man hier sein Unternehmen oder eine Behörde schützen kann. Mit einer solchen Kontrolle kann man nicht nur den Zugang von externen Besuchern kontrollieren, sondern natürlich auch von den eigenen Mitarbeitern. Zumal sich im Rahmen einer solchen Kontrolle, vielfältige Möglichkeiten anbieten. So kann es hier ein generelles Zutrittssystem für ein Unternehmen geben. Es gibt hier aber auch die Möglichkeit, einzelne Bereiche in einem Unternehmen mit einem zusätzlichen Zutrittsystem gesondert zu sichern. Das kann sich gerade für besonders sensible Bereiche, wie einen Forschungsbereich anbieten.

So kann eine Zutrittskontrolle gestaltet sein.

Eine Zutrittskontrolle kann aus einem Transponder oder aus einer speziellen Scheckkarte bestehen. Mit diesen man dann eine Tür oder ein Tor öffnen kann. Natürlich gibt es aber auch wesentlich umfassendere Systeme, so gibt es hier den Fingerabdruck-Öffner, aber auch den Öffner mit einer Geheimzahl oder mit einem Scan vom Auge. Wie man daran erkennen kann, sind die Sicherheitsmerkmale sehr unterschiedlich. Während eine Öffnung einer Tür mit einer Karte im Hinblick auf die Sicherheit sehr einfach ist, hat man bei einem Zutrittssystem mit Fingerabdruck eine wesentlich höhere Sicherheitsstufe. Natürlich ermöglichen die Systeme nicht nur die Öffnung der betreffenden Tür oder vom Tor. Sondern vielmehr erfolgt hierbei auch eine digitale Erfassung. Je nach System erfolgt hier eine Erfassung vom Datum und der Uhrzeit vom Zutritt, es gibt aber auch die Möglichkeit der Erfassung, wenn man zum Beispiel wieder einen Bereich verlassen möchte. Zudem gibt es je nach System noch die Möglichkeit, dass bei einer fehlerhaften Eingabe es zu einer Alarmauslösung kommt. Und hierbei ein Wachdienst oder die Polizei verständigt wird.

Weitere Informationen unter: https://www.digital-zeit.de/Loesungen/Zutrittskontrolle.html

Kauf von einer Zutrittskontrolle

Schaut man sich die Systeme von einem Zutrittssystem an, so unterscheiden sich diese nicht nur bei den technischen Details. Wobei diese nicht zu vernachlässigen ist. Je nach höher nämlich die Sicherheit bei einem solchen System ist, umso höher ist meist auch der Aufwand. Sowohl hinsichtlich der Installation, aber auch bei der Pflege. Und natürlich darf man hierbei auch den Kostenaspekt nicht vergessen. Gerade aufgrund von diesen Aspekten, sollte man die einzelnen Systeme vergleichen. Damit man hier überhaupt ein Gefühl bekommt, was die Umsetzung bedeuten würde, aber auch was für eine Sicherheit die jeweilige Zutrittskontrolle einem bieten würde.

 

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Nullpunktspannsystem

Um Metallwerkstücke genau bearbeiten zu können, ist eine Einspannung notwendig. Ohne ein solches Einspannen, wäre ein genaues bearbeiten durch Fräsen oder Schleifen nicht möglich. Doch gerade das Einspannen kann mit viel Zeit und Ungenauigkeiten verbunden sein. Möchte man das vermeiden, so bietet sich hier ein sogenanntes Nullpunktspannsystem an. Was das im Detail ist, kann man dem nachfolgenden Text entnehmen.

Nullpunktspannsystem
Nullpunktspannsystem

Das ist ein Nullpunktspannsystem

Wie schon erwähnt, ist eine Bearbeitung von einem Metallstück beim Fräsen oder anderen Arbeiten, ohne ein Einspannen nicht möglich ist. Diese notwendigen Arbeitsvorgänge sind immer mit einem Arbeits- und Zeitaufwand verbunden. Durch ein Nullpunktspannsystem kann man dieses reduzieren. Der große Vorteil von einem solchen Spannsystem ist nämlich, die Einstellungen sind immer gleich. So muss das Werkstück nur mit dem Spannsystem versehen. Ein Nachmessen oder dergleichen, braucht man aufgrund der Einstellungen nicht vornehmen. Das Nullpunktspannsystem eignet sich aufgrund von diesem Umstand gerade dann sehr gut, wenn man zum Beispiel eine Serienfertigung hat. Ein solches Spannsystem arbeitet mit einer Genauigkeit von 0.005 Millimeter zudem noch sehr genau. Das Spannsystem hat eine Haltekraft von bis zu 300.000 Newton, wobei es hier auf das System ankommt. Herzstück von einem solchen Spannsystem ist das Spannmodul mit seinem Spannbolzen. Dieser wird nämlich mit dem Werkstück verbunden und sorgt für das Einspannen.

Unterschiede beim Nullpunktspannsystem

Grundsätzlich lässt sich ein Nullpunktspannsystem in verschiedenen Bereichen einsetzen. So zum Beispiel beim Fräsen von Metall, aber auch beim Drehen, beim Erodieren und auch in der Messtechnik und Qualitätssicherung. Bei dem Spannsystemgibt es aber auch Unterschiede. Diese Unterschiede machen sich je nach System bei den Haltekräften, aber auch bei der sogenannten Einzugskraft bemerkbar. Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie groß und schwer das Metallstück ist und in welchem Umfang die Bearbeitung stattfinden soll.

Die Vorteile eines Nullpunktspannsystems

Natürlich werden sich jetzt einige Leser fragen, wo sind genau die Vorteile von einem solchen Nullpunktspannsystem? Hier kann man nur darauf antworten, sie sind vielfältig. So kann man durch die Verwendung von einem solchen speziellen Spannsystem die Rüstzeit, also die Zeit, die man sonst für das Richten und Einspannen benötigt, deutlich reduzieren. Denn während man eine Maschine mit dem Spannsystem bereits arbeiten lassen kann, kann man das nächste Werkstück bereits mit dem Spannsystem versehen. Dadurch hat man eine bessere Auslastung der Arbeitskraft, aber vor allem auch der Maschinen. Da die Stillstandzeit der Maschine ebenfalls deutlich reduziert wird. Durch diesen Umstand lassen sich auch die Kosten reduzieren, da man mehr bearbeiten kann, als vorher. Ein weiterer Vorteil ist aber auch das präzise Arbeiten.